Automatisierungs-Blog
Automatisiertes Recycling befeuert nachhaltige und batteriebetriebene Zukunft
17. Dezember 2024 Batterien spielen bei der Elektrifizierung von Transport und Verkehr sowie einer vermehrten Nutzung erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle. Außerdem sind diese ein wichtiger Bestandteil des oft geforderten Energiemixes. Unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert sich und nachhaltigere Energietechnologien gewinnen an Bedeutung – auch um sich den Zielen der UN-Weltklimakonferenz COP28 zu nähern.Dies alles trägt dazu bei, dass sich der Batteriemarkt im Aufwind befindet, wobei die Bereiche Energie und Transport die Nachfrage besonders ankurbeln. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) macht der Energiesektor über 90 Prozent der gesamten Batterienachfrage aus. Allein 2023 sei der Einsatz von Batterien in dieser Branche im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 130 Prozent gestiegen, so die IEA, und die Elektrizitätssysteme weltweit seien um insgesamt 42 Gigawatt (GW) erweitert worden. Energiespeicherung entwickelt sich diesbezüglich zu einer immer wichtigeren Anwendung für Batterien, denn sie ermöglichen es, erneuerbare Energien zu speichern. Im Verkehrssektor tragen Batterien dazu bei, dass sich E-Autos, -Fahrräder, -LKW, -Busse und andere batteriebetriebene Fahrzeugen weiter durchsetzen.
Viel mehr als nur Technik: Das passiert, wenn industrielle Automatisierung auf operative Exzellenz trifft
30. November 2024 Schnell eine Dienstreise oder Dinnerparty planen, eine Präsentation oder Grafik bauen, einen Text übersetzen: Kaum ein Technologietrend hat Wirtschaft und Gesellschaft in den vergangenen Jahren so sehr auf den Kopf gestellt, wie die immer weiter um sich greifende Künstliche Intelligenz. Europäische Unternehmen setzen verstärkt auf KI – in den verschiedensten Bereichen. Derzeit nutzen laut ifo-Konjunkturumfrage 27 Prozent der Firmen Artificial Intelligence. Im Vorjahr waren es erst 13,3 Prozent. Die Bereitschaft, sich auf neue Technologien einzulassen, wächst, was zweifelsohne damit zusammenhängt, dass die neuen Tools viele Vorteile mit sich bringen – als Beispiel seien Automatisierungslösungen genannt, die Produktion und Entwicklung auf nie dagewesene Art und Weise unterstützen, effizienter und nachhaltiger zu werden.
So gelingt der erfolgreiche Start in digitale Fertigungsabläufe
12. November 2024 Der Aufbau und die Entwicklung einer digitalen Fertigungsstätte hören nie ganz auf. Digitale Produktion ist ein Werkzeug, das Unternehmen die Flexibilität an die Hand gibt, die sie benötigen, um bestmöglich auf Marktveränderungen zu reagieren. Egal, ob es dabei um angestrebte Innovationen oder Kosteneinsparungen geht und egal, ob das Unternehmen in der Lebensmittel-, Körperpflege-, Pharma- oder Automobilbranche tätig ist.
EU-Verpackungsverordnung als Chance: Cross-Chain-Collaboration, Rückverfolgbarkeit und intelligente Verpackung erforderlich
24. September 2024 Unternehmen der europäischen Lebensmittel- und Konsumgüterbranche müssen radikale Änderungen der Verpackungsvorschriften meistern. Automatisierte Rückverfolgbarkeit und digitale Wasserzeichen können Firmen der Konsumgüterindustrie unterstützen, Vorschriften einzuhalten und gleichzeitig zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft beizutragen.Laut Eurostat hat im Jahr 2021 jeder EU-Bürger rund 188,7 Kilogramm Verpackungsmüll produziert. Das sind fast 32 Kilo mehr als im Jahr 2011. In diesem Zeitraum ist auch die Menge der Kunststoffverpackungsabfälle um 27 Prozent gestiegen. Und obwohl die Recyclingquoten ebenfalls zugenommen haben, werden viel zu viele Kunststoffverpackungen immer noch nicht wiederverwertet. Neuste Statistiken deuten darauf hin, dass nur wenige Länder in Europa eine Kunststoffrecyclingquote von 50 Prozent erreichen.Die EU-Kommission hat erkannt, dass der bestehende Rechtsrahmen nicht ausreicht, um Verbesserungen voranzutreiben. Deshalb wurde 2022 vorgeschlagen, die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) von 2018 zu überarbeiten. Die neue PPWR soll Ende 2024 in Kraft treten und wird die Art und Weise, wie Verpackungen gestaltet, genutzt und entsorgt werden, grundlegend verändern. Der Geltungsbereich der aktualisierten Richtlinie ist breit gefächert, doch ihre grundlegenden Ziele sind weniger Verpackungsabfall und verbesserte Recyclingfähigkeit von Verpackungen.
Vorsicht, Effizienzblockade! Warum Unternehmen ihre Robotikpläne nicht aufschieben sollten?
24. September 2024 Mangelnde Investitionsbereitschaft in innovative Technologien geht mit zahlreichen Risiken einher. Unternehmen, die noch zögern, sollten sich diese drei Fragen stellen.Die europäische Wirtschaft steht vor einer Reihe von Herausforderungen, die sich auf ihr Wachstum, ihre Stabilität und ihre Wettbewerbsfähigkeit auswirken. Europa hat beispielsweise eine der ältesten Bevölkerungen der Welt. Eine alternde Erwerbsbevölkerung erhöht die Belastung der Sozialsysteme und reduziert das Arbeitskräfteangebot, was das Wirtschaftswachstum potenziell verlangsamt. Darüber hinaus erfordert das Engagement der EU für den Green Deal und das Erreichen der Klimaneutralität bis 2050 erhebliche Investitionen und strukturelle Veränderungen in verschiedenen Sektoren. Hinzu kommt eine Investitionsmüdigkeit, bedingt durch finanzielle Bedenken. Eine aktuelle Studie des McKinsey Global Institute (MGI) ergab, dass große europäische Unternehmen mit mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz gegenüber ihren amerikanischen Konkurrenten ins Hintertreffen geraten sind. Sie investieren gemeinsam jährlich 400 Milliarden US-Dollar weniger und wachsen um ein Drittel langsamer.Diese Investitionszurückhaltung kann zu einer Vielzahl von Problemen führen, die sowohl kurzfristige als auch langfristige Auswirkungen haben, darunter Nachteile in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Reputation, niedrigere Produktivität sowie weniger Erfolg bei der Gewinnung neuer Fachkräfte. Innovative Robotik kann solchen Entwicklungen entgegenwirken, erfordert jedoch ebenfalls eine durchdachte Finanzierung. Deshalb sollten sich Unternehmen, die derzeit ihre Investitionen einschränken, dringend fragen, ob dies nicht langfristig mehr negative Folgen haben wird als kurzfristige Einsparungen. Die folgenden drei Fragen sollten bei derartigen Überlegungen im Mittelpunkt stehen:
Digitalisierung mit offenen Standards für mehr Sorgenfreiheit
2. September 2024 „Können wir die von mir gemachten Vorhersagen und den angegebenen Termin wirklich einhalten? Habe ich genug Einblicke, um das mit Sicherheit zu wissen? Wie schneidet das Werk in Bezug auf QCDE (Qualität, Kosten, Lieferzeit und Umweltauswirkungen) im Vergleich zu unseren Zielen und zur Konkurrenz ab?“ Es sind Fragen wie diese, die Entscheider im Industrieumfeld nachts wachhalten. Doch derartige Sorgen lassen sich durch digitalisierte Abläufe häufig ausräumen.
Trendradar Robotik 2024: Erst durch einfache Anwendung ist volles Potenzial realisierbar
15. Juli 2024 Roboter oder Mensch, wer wird künftig die Produktion bestimmen? Diese Frage beschäftigt Industrie und Wirtschaft seit vielen Jahrzehnten – eigentlich seitdem der amerikanische Erfinder George Devol 1954 das Patent für einen programmierbaren Manipulator anmeldete und so die Geburtsstunde der Industrierobotik einläutete. Der von Devol entwickelte Unimate-Roboter fand seinen Einsatz in einer Fabrik von General Motors bei der Entnahme heißer Metallteile aus einer Druckgussmaschine – eine gefährliche Aufgabe, die vorher von Menschen durchgeführt wurde. Im Rückblick auf die nun vergangenen 70 Jahre Industrierobotik zeigt sich eindrücklich: Weder damals noch heute geht es um Roboter „gegen“ Menschen. Stattdessen steht schon immer die Teamrechnung „Roboter + Mensch = Effizienz “ im Vordergrund. Was sich jedoch geändert hat, sind die Anforderungen von Produzenten, Markt und Umwelt: Noch nie waren Flexibilität, Skalier- und Anpassbarkeit sowie Nachhaltigkeit so wichtig wie heute. Doch noch immer gilt: Die Aufgaben, die Roboter übernehmen, sind stets die Jobs, die wir sie machen lassen, sodass sich menschliche Mitarbeiter auf wirklich wertsteigernde Aufgaben konzentrieren können.
Flexibler und vorausschauender Nachschub an der Produktionslinie: Herausforderungen der modernen Fertigung strategisch meistern
15. Juli 2024 Hersteller, die sich effizient und wettbewerbsstark aufstellen und gleichzeitig die Hürden der kundenspezifischen Herstellung und des Fachkräftemangels bewältigen wollen, sollten jetzt ihre Nachschubsysteme an den Produktionslinien überdenken. AMR und Cobots können Schützenhilfe leisten.Der Individualisierungs- und Personalisierungstrend in der Fertigungsindustrie bringt viele betriebliche Herausforderungen mit sich. Hersteller müssen eine immer breitere Palette von Komponenten und Materialien vorhalten. Das wiederum führt zu Schwankungen, die herkömmliche Systeme oft nur schwer bewältigen können. Die Folgen sind höhere Lagerkosten, längere Vorlaufzeiten und Produktionsverzögerungen.In einer PwC-Umfrage gaben 50 Prozent der Hersteller an, dass die kundenspezifische Anpassung von Produkten Vorlaufzeiten deutlich verlängere. 45 Prozent verzeichneten zudem einen Anstieg der Produktionskosten. Innovative Ansätze zur effizienten Bewältigung dieser Komplexität tun deshalb not.
Kleine Aufgaben, große Wirkung: Automatisierte Materialzuführung bringt Effizienz- und Wettbewerbsvorteile
18. Juni 2024 Automatisierungsprojekte in der Industrie beginnen zumeist bei den zentralen Abläufen, beispielsweise großen Maschinen und Anlagen, die komplexe und sichtbar wertsteigernde Aufgaben ausführen – sei es Schlauchverpackung, Spritzgießen, Blisterverpackung, Abfüllung, Palettierung oder anderes. Die Linien, die derartige Bereiche miteinander verbinden – also Handling-, Verlade- und Zuführsysteme – finden oft weitaus weniger Beachtung. Das bedeutet, dass diese Aufgaben lange weiter manuell ausgeführt werden und so wertvolles Potenzial ungenutzt bleibt. Ja, es mag zunächst einfacher und billiger erscheinen, Mitarbeiter mit dem Auffüllen von Rohstoffen oder der Zuführung von Komponenten zu beauftragen, als in Automatisierung zu investieren. Allerdings verpassen Entscheider so auch viele Vorteile, die automatisierte Zuführung und Handhabung am Band in Bezug auf Effizienz, Produktqualität, Skalierbarkeit sowie Gesundheit und Sicherheit bieten kann. Angesichts des Drucks, den der grassierende Fachkräftemangel auf fertigende Unternehmen ausübt, ist diese Sichtweise zudem überholt.
Diese vier Herausforderungen müssen E-Auto-Hersteller auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit meistern
17. Juni 2024 Zunächst als Utopie abgetan, dann mit großen Augen bestaunt und nun in immer mehr Garagen zu finden: Elektrofahrzeuge haben sich innerhalb weniger Jahre von einem Nischenmarkt zu einem mächtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Der Anteil der E-Autos (BEV) an allen Pkw-Neuzulassungen lag im Juni 2024 beispielsweise bei 14,6 Prozent. Im gesamten Jahr 2024 sollen laut IEA 17 Millionen E-Fahrzeuge weltweit verkauft werden – das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber 2023. Experten gehen davon aus, dass sich dieses Wachstum weiter fortsetzen wird. Dass Regierungen weltweit darauf drängen, CO2-Emissionen weiter zu reduzieren, wird die Umstellung auf Elektrofahrzeuge zudem weiter beschleunigen.Doch was bedeutet das für die Hersteller von E-Autos? Zum einen müssen sie sich auf die Entwicklung und Produktion vorwiegend elektrischer Flotten umstellen – ein Schritt, den die meisten Automotive-Player bereits vollzogen haben. Zweitens müssen sie neue Produktionslinien aufbauen und Fertigungsabläufe rationalisieren, was häufig eine große Herausforderung darstellt. Ein erfahrener Automatisierungspartner kann hierbei wertvolle Schützenhilfe leisten, etwa wenn es darum geht, eine komplexe Umstellung zu bewerkstelligen. Mit seinem innovativen Technologieportfolio, einem globalen Support-Netzwerk und fundierter Expertise in der Automobilindustrie kann OMRON Hersteller auf ihrem Weg zur Elektrifizierung flexibel und umfassend begleiten. In diesem Beitrag haben wir die größten Herausforderungen in der EV-Fertigung für Sie zusammengefasst. Zugleich erfahren Sie, wie Hersteller ihre Produktion zukunftsstark aufstellen können.
Intelligente Automatisierung treibt Wandel in der Fertigung voran
31. Mai 2024 Wer an die Fertigungsindustrie denkt, dem fallen häufig viele negative Auswirkungen auf die Umwelt ein. Doch das stimmt so schon lange nicht mehr. Innovative Automatisierungstechnologie kann das Werkzeuge für einen positiven Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der Produktion und eine neue Wahrnehmung sein.Ja, es stimmt, die verarbeitende Industrie ist für rund ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich und steht damit gleichauf mit dem Verkehrssektor an zweiter Stelle der größten CO2-Verursacher. Das bedeutet zugleich, dass die Fertigung eine zentrale Rolle einnimmt, wenn es darum geht den CO2-Fußabdruck und die Auswirkungen dieser Emissionen auf unser Klima zu verringern.Es ist an der Zeit, dass produzierende Unternehmen aufhören, als Problemverursacher zu gelten und stattdessen ihr Potenzial ausschöpfen, nachhaltige Lösungen zu schaffen – sei es, die fortschreitende Automatisierung zu nutzen, um den Klimawandel anzugehen oder um weitere Veränderungen anzustoßen. Eine derartige proaktive Denkweise spiegelt sich auch in der Überzeugung des OMRON-Gründers Kazuma Tateishi wider, der die Meinung vertrat, dass Unternehmen in der Verantwortung stehen, der Gesellschaft, in der sie agieren, etwas zurückzugeben. Vor mehr als 90 Jahren entstand OMRON mit eben dieser Vision: Das Unternehmen wollte und will mit Hilfe von Technologie eine bessere Welt schaffen.Tateishis Ethos, „Leben zu verbessern und zu einer besseren Gesellschaft beizutragen“, ist angesichts der Klimaherausforderungen, denen Nationen gegenüberstehen, aktueller denn je. Doch wie kann die Fertigung einen positiven Beitrag leisten?
„Selbst wenn es nicht kaputt ist, sollte so manches erneuert werden.“
4. April 2024 So macht intelligentes Energiemanagement die FMCG-Fertigung nachhaltiger
Flexible, sichere und einfache kollaborative Schweißlösung von Guidetti Technology
20. August 2021 Guidetti Technology SRL hat kollaborative Roboter (Cobots) von OMRON in seine „EasyArc“-Schweißlösung integriert. Sie kommt bei kollaborativen Anwendungen kleiner Chargen unterschiedlicher Metallteile zum Einsatz.
Wie der Arbeitskräftemangel den Logistiksektor beeinflusst und warum die Automatisierung dieses Problem lösen kann
11. August 2021 Von Stuart Coulton, Regional Manager, OMRON UK North
Professionelle Unterstützung in der Fertigung von Elektrogeräten für die Körperpflege: Der Cobot übernimmt
9. Juli 2021 Die Fertigung eines Verbraucherprodukts umfasst zahlreiche Prozesse, wobei der letzte Schritt sich häufig als der komplizierteste herausstellt. Bei diesem OMRON-Kunden besteht der letzte Produktionsschritt darin, die Halteschraube eines Deckels zu befestigen und das Gerät – in diesem Fall einen Elektrorasierer – zu verschließen. Bisher wurde der gesamte Prozess in einem mehrstufigen Verfahren von Hand mit einem elektrischen Schraubendreher durchgeführt – eine repetitive Aufgabe, für die sich ein OMRON-Cobot ideal eignet.
Cobot steigert Produktion bei Topcustom um 15 %
23. Juni 2021 Topcustom srl, ein italienischer Hersteller maßgefertigter Waschbecken fürs Bad, hat vor Kurzem einen Teil seiner betrieblichen Abläufe mithilfe eines kollaborativen Roboters (Cobot) von OMRON umgestellt. Der neue Cobot automatisiert die gesamte Endbearbeitung der aus Ocritech hergestellten Produkte von Topcustom. Dabei handelt es sich um ein leichtes, einfach zu bearbeitendes Material, das optimale Hygiene ermöglicht und eine hervorragende Beständigkeit gegenüber UV-Strahlen aufweist.
Cisel setzt für Rückverfolgbarkeit, Sicherheit und Qualität bei Leiterplattentests auf einen Cobot
17. Juni 2021 Cisel ist ein italienisches Unternehmen, das auf die Entwicklung und Produktion flexibler Leiterplatten für die Automobil-, Bau- und Produktionsbranche spezialisiert ist. Das Unternehmen hat sich kürzlich für den Kauf eines kollaborativen TM5-Roboters (Cobot) von OMRON entschieden. Mit dieser Anschaffung will das Unternehmen die elektrische Prüfung der Leiterplatten für das Servolenksystem eines führenden Automobilherstellers automatisieren.
UV-C-Roboter unterstützt Unternehmen im Kampf gegen Covid
16. Juni 2021 Bei der anstehenden Wiedereröffnung von Geschäften mit Publikumsverkehr in Großbritannien hat der Schutz von Verbrauchern und Angestellten vor Covid höchste Priorität. Um Ausbrüche an stark frequentierten Orten des täglichen Lebens wie Supermärkten, Bars und Fitnessstudios in Zukunft zu verhindern, haben wir in Zusammenarbeit mit UV Systems UK einen autonomen Sterilisationsroboter gefertigt, der das Virus garantiert abtötet, ohne die umgebenden Produkte zu beschädigen oder zu zerstören.
Cobot gewährleistet präzise Montage der Magnete in Ablassschrauben von LITMAT
3. Juni 2021 Kollaborative Roboter (Cobots) werden zunehmend häufiger in verschiedenen Branchen und für zahlreiche Anwendungen eingesetzt. Sie können die Effizienz und Produktivität des Produktionszyklus deutlich verbessern. Ein Unternehmen, das von diesen Vorteilen profitiert, ist LITMAT S.p.A.
So wählen Sie einen Roboter für eine intelligente Fabrik aus
2. April 2021 Wer eine intelligente Fabrik plant, muss bei der Auswahl möglicher Robotiklösungen sorgfältig vorgehen. Soll es ein Industrieroboter oder ein kollaborativer Roboter (Cobot) sein? Oder ein autonomer mobiler Roboter (AMR) oder ein SCARA-Roboter (Selective Compliance Assembly Robot Arm)? Die Antwort hängt von Ihren spezifischen Anforderungen ab.
Cobot Dashboard: How to visualize data for OEE improvement the smart way
16. März 2021 The factory of the future is not only based on a well-orchestrated interaction of the most diverse machines, robots, sensors, and AI technologies. Entrepreneurs and decision-makers are also increasingly faced with the challenge of reconciling the vast amounts of data collected by the various production lines and making the best possible use of it to support their decisions. Not only does a comprehensive data strategy need to be developed. There are also technologies required that process and present the data in such a way that issues are immediately identified before major problems occur.
Für mehr Sicherheit und Effizienz: Hierauf ist in Sachen Zero-Touch zu achten
15. März 2021 Neuentwicklungen in Automatisierung, Robotik, Bildverarbeitung und KI helfen F&C-Unternehmen, Zero-Touch-Projekte erfolgreich umzusetzen.
Mobiler Roboter transportiert Abfall für das Zentralkrankenhaus Kymenlaakso in Finnland
8. März 2021 Abfalltransporte und Logistikplanung erfordern in einem Krankenhausumfeld viel Aufwand. Die Abfallentsorgung ist zudem eine körperlich fordernde Aufgabe, die sowohl Zeit als auch Personal erfordert.
Von Verkehrssignalen bis zu Robotern: OMRON feiert 90 Jahre Innovationsstärke
6. Juni 2023 In diesem Jahr blickt der Automatisierungsexperte auf innovationsstarke 90 Jahre Firmengeschichte zurück, in denen so manche technologische Grenze überschritten und Meilensteine gesetzt wurden. Zugleich wagt das Unternehmen einen Blick in die Zukunft der Automatisierung, in der Innovation von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und einer engeren Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine befeuert wird.Technologie für eine bessere WeltDer 10. Mai ist der wahrscheinlich wichtigste Tag im OMRON-Kalender. An diesem Tag feiern 30.000 OMRON-Mitarbeiter in aller Welt das Leben und Vermächtnis ihres Firmengründers Kazuma Tateishi. Sie tun dies, indem sie Tateishis Vision in den Fokus rücken, mit Hilfe von Technologie eine bessere Welt zu schaffen. Zugleich geht es an diesem Tag um gesellschaftliches Engagement – oft durch die Teilnahme an ehrenamtlichen und wohltätigen Projekten in den verschiedenen Städten und Gemeinden. Meilensteine der Innovation Die allererste Entwicklung des Unternehmens war ein hochpräzises Zeitrelais (Timer) für Röntgenaufnahmen. Dies markierte den Beginn von OMRONs Reise zu bahnbrechenden Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen und gab den Ton für zukünftige Entwicklungen an. Die Vorstellung des ersten kontaktlosen Näherungsschalters auf der Internationalen Fachmesse in Osaka im Jahr 1960 war ein weiterer wichtiger technologischer Meilenstein, der die Entwicklung fortschrittlicher Maschinen forcierte, die ohne Ausfall oder Verschleiß in Massenproduktion arbeiten können. Seitdem hat OMRON viele weitere bahnbrechende Technologien entwickelt, die die Industrie verändert und das Leben der Menschen verbessert haben. Dazu gehören das weltweit erste automatische Verkehrssignal, ein unbemanntes Bahnhofssystem, ein tragbares Blutdruckmessgerät, ein ultraschneller Fuzzy-Logic-Controller und ein automatisches Gerät zur Diagnose von Krebszellen.
KI in der Industrie: Maschinen werden immer smarter, um keine unnötigen Fragen mehr stellen zu müssen
8. Februar 2023 Vor zehn Jahren war ich stolz, wenn ich sah, wie intelligent die Maschinen in unserer Produktion waren. Wenn ich mich an diese Zeit erinnere und die heutige Vorstellung von „intelligent“ als Maßstab nehme, erscheinen mir die smarten Maschinen von damals jedoch recht eingeschränkt. Warum? Nun, sie taten eigentlich genau das, wofür sie entwickelt worden waren. Doch sobald sie auf etwas Unerwartetes oder Ungewöhnliches stießen, waren sie ratlos und fragten den Bediener: „Was stimmt nicht mit mir?“ Fehlersuche und die Wiederinbetriebnahme erforderten Experten. Hochqualifizierte Bediener. Erfahrene Soft- und Hardware-Ingenieure.Genau hier liegt das Problem, denn diese Spezialisten zu finden, ist in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden – Stichwort Fachkräftemangel. Es gibt nicht mehr ausreichend junge Talente, die ins Berufsleben starten, um die Zahl der Arbeitnehmer, die im Rentenalter sind, auszugleichen. Wenn die Pensionäre ein Unternehmen verlassen, nehmen sie ihr hart erarbeitetes Wissen und ihre jahrelange Erfahrung mit. Das bedeutet für Unternehmen: Jeder ausscheidende Arbeitnehmer geht einher mit einer potenziell weniger produktiven und schlechter qualifizierten Belegschaft.
Auf dem Weg zur Klimaneutralität: Neue Automatisierungsansätze im Visier
1. Februar 2023 Automatisierung und Datenanalyse sind der Schlüssel zur Net-Zero-Zukunft in der Konsumgüterindustrie Nachhaltigkeit lautet das Gebot der Stunde, und immer mehr Unternehmen setzen sich ehrgeizige Umweltziele. Das beinhaltet zumeist eine Reduzierung der CO2-Emissionen. Laut Magazin New Scientist verfolgt derzeit rund ein Drittel der größten Unternehmen weltweit Klimaneutralität. Das sind deutlich mehr Firmen als noch vor einem Jahr. Doch so begrüßenswert diese Entwicklung auch ist, Strategien, wie sich derartige Ziele erreichen lassen, sind oft unausgegoren und lückenhaft.
Nachhaltige Innovationen auf Basis gesellschaftlicher Anforderungen bei OMRON im Fokus.
24. Januar 2023 Eine der Fragen, die mir oft gestellt werden, lautet: Wie schafft es Ihr Unternehmen, das als Industrieautomatisierungsexperte gilt, in einer volatilen und immer unberechenbareren Weltwirtschaft stabiles Wachstum zu erzielen? Diese Frage lässt sich verständlicherweise nicht mit einem einzigen Satz beantworten, auch wenn der Antwort ein einziges Konzept zugrunde liegt: SINIC. SINIC steht für „Seed-Innovation to Need-Impetus Cyclic Evolution“ und ist eine Theorie, die vom OMRON-Gründer Dr. Kazuma Tateisi 1970 entwickelt wurde. Nach dieser Philosophie stehen Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft in einer zyklischen Beziehung zueinander und beeinflussen sich gegenseitig. Wissenschaftliche Durchbrüche helfen der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln, und soziale Bedürfnisse treiben die technologische Entwicklung voran. OMRON Europe ist dieser Vision seines Gründers stets gefolgt und hat in den vergangenen zehn Jahren den Grundstein für die Schaffung wertschöpfender Lösungen für die sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen von Heute gelegt.
Die Energie- und Kraftstoffkrise durch Automatisierung meistern
7. Dezember 2022 Zur Bekämpfung der steigenden Preise und zur Erfüllung von Umweltzielen sollten Industrieunternehmen prüfen, wie Automatisierungstechnik von einem einzigen Anbieter ihrer Nachhaltigkeitsstrategie zugutekommen kann.Hohe Energie- und Kraftstoffpreise belasten Haushalte und Industrie. Nicht nur wirkt sich die Situation negativ auf Finanzpläne und den Geldbeutel aus – aufgrund der enormen Preise müssen einige Unternehmen die Produktion einstellen. Laut Make UK gaben 42 % der befragten Hersteller an, dass ihre Stromkosten in den letzten 12 Monaten um 100 % gestiegen und 32 %, dass die Gaspreise im letzten Jahr um über 100 % gestiegen seien. Besorgniserregende 12 % der Hersteller haben bereits Arbeitsplätze gestrichen als direkte Folge der hohen Energiekosten.Der Ukrainekrieg, die Covid-19-Pandemie und die steigenden Gaspreise sind nur einige der Ursachen der Krise, die über Energiepreise und Lieferketten Auswirkungen auf alle Sektoren hat. Worüber sollten Fertigungsunternehmen jetzt nachdenken? Umfassende Automatisierungsstrategien sind für höhere Flexibilität und Energieeffizienz von großer Bedeutung. Das schließt sowohl innovative Robotertechnik als auch Sensor- und Bildgebungstechnologie sowie künstliche Intelligenz (KI) ein – AI at the Edge. Zusätzlich können Echtzeitdaten aus Produktionsanlagen dabei helfen, Anomalien zu erkennen und die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness, OEE) zu verbessern.
Gegen Fachkräftemangel und Ineffizienz: Denkanstöße für die Intralogistik
15. November 2022 Manchmal schauen wir zu sehr auf das große Ganze und vergessen dabei die kleineren und doch so wichtigen Abläufe, die eine smarte Produktion auszeichnen. Ein Beispiel ist Intralogistik, also die Material- und Warenflüsse, die sich auf einem Betriebsgelände oder in einer Produktionshalle abspielen. Eine aktuelle BVL-Studie hat diesbezüglich herausgefunden, dass über 80 Prozent der befragten Unternehmen einen vermehrten Einsatz von KI und Automatisierung in der Intralogistik für notwendig erachten, um Herausforderungen wie den Fachkräftemangel oder Wachstumspläne stemmen zu können.Wer als Automotive-Unternehmen Markt- und Kundenanforderungen besser abdecken, die Effizienz steigern und nachhaltiger werden will, muss sich einiges einfallen lassen. Energiekosten, Gaskrise und steigende Inflation erschweren diese Aufgabe zusätzlich. Smart Factory-Konzepte, die innovative Automatisierung, Digitalisierung und smarte Intralogistik-Ansätze verbinden, können wertvolle Schützenhilfe leisten. Einige sprechen in diesem Zusammenhang von Industrie 4.0, andere von der „Factory of the Future“, wieder andere bevorzugen Industrial Internet of Things (IIoT). Doch egal, welchen Begriff Sie favorisieren: Am allerwichtigsten ist es, jetzt aktiv zu werden und auf verlässliche Partner zu setzen. Die Intralogistik ist hierbei ein guter Ansatzpunkt, um schnell Veränderungen anzustoßen. Denn Handeln ist dringend erforderlich: So erklärt in einer Ifo-Umfrage jedes zweite Unternehmen, dass es aufgrund des Fachkräftemangels stark eingeschränkt sei. Moderne Technologien wie mobile Roboter können Abhilfe schaffen.
Digitalisierung in der Automotive-Branche: Sieben Tipps für eine smarte Produktion
2. November 2022 Wer wachsen und Krisen meistern will, muss digitalisierungsfit sein – das gilt auch für den so wichtigen Automotive-Sektor. An digitalen Tools führt bei Kundenansprache oder Produktivität kein Weg vorbei. Künstliche Intelligenz (KI) und Nachhaltigkeit sind diesbezüglich zentrale Entwicklungstreiber und Fokusthemen, wie eine Studie von Capgemini verdeutlicht. Die Experten von Gartner weisen in diesem Zusammenhang auf die Bedeutsamkeit von Open-Source-Kollaborationsansätzen, ganzheitlichen Ökosystemen und Technologiepartnerschaften hin. Doch worauf ist bei Digitalisierung und Intralogistik in der Produktion der Zukunft zu achten? Los geht es mit Tipps zur Digitalisierung in der Smart Factory. Als Automatisierungsexperte begleitet OMRON Hersteller und Zulieferer seit vielen Jahren auf ihrem Weg zu mehr Digitalisierungsraffinesse.
Künstliche Intelligenz in der Industrie 4.0: Zwischen Hype, Hoffnung und FOMO
22. September 2022 Die Angst, etwas zu verpassen, hat in den vergangenen Jahren bedingt durch immer neue Techniktrends, kulturelle Veränderungen, Social Media und Co. beständig an Fahrt aufgenommen. FOMO (Fear Of Missing Out), also die Sorge, Ereignisse, Errungenschaften oder Neuigkeiten zu verpassen, die das eigene Leben verbessern könnten, findet sich dabei in unterschiedlichsten Lebensbereichen, Branchen und Bevölkerungsgruppen. Wenn wir vor zehn Jahren Anfragen zu KI-basierten Projekten erhalten haben, waren diese hauptsächlich von Hype oder FOMO getrieben. Wenn ich damals fragte, warum sich ein Unternehmen mit KI beschäftigen wollte, lautete die Antwort meistens entweder „weil mein Chef mich darum gebeten hat“, „weil wir eine Menge Daten haben“ oder „weil es ein interessantes Feld zu sein scheint“. Keiner dieser Gründe war besonders stichhaltig und rechtfertigte sicherlich nicht die hohen Investitionen, die KI-Anwendungen zu dieser Zeit erfordert hätten.Diese Haltung ändert sich derzeit, und Hoffnung statt Hype oder FOMO wird zur treibenden Kraft. Kunden fragen nicht länger, ob wir ihnen mit KI helfen können. Sie fragen konkret, ob wir ihnen bei vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance), Qualitätskontrolle oder Prozessoptimierung unter die Arme greifen können. Sie kommen mit einem Problem zu uns und bitten um Unterstützung für individuelle Herausforderungen. Der Einsatz von KI ist dabei nicht länger ein Motiv oder ein Ziel an sich. Stattdessen ist KI zu einem „Enabler“ geworden – eine Technologie, die Verbesserungen und Vereinfachungen ermöglicht.Egal um welche Branche es dabei geht – Lebensmittel- oder Getränkeindustrie, Pharmazie, Elektronik oder Automobilbau: Die Stoßrichtung ist zumeist dieselbe. Unternehmen wünschen die Herstellung qualitativ hochwertiger, fehlerfreier Produkte zu geringeren Kosten, mit weniger Energieverbrauch und Arbeitsaufwand. KI kann dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen.
Flexible Automatisierungs- und Steuerungstechnologien sorgen für nachhaltigere Verpackungen
16. August 2022 Haben Sie schon einmal ein kleines Produkt online bestellt und sich dann geärgert, als es in einem übergroßen Karton mit viel Luftpolsterfolie, Plastik oder Papier bei Ihnen ankam?
Gemeinsam zum Werk der Zukunft
16. Juni 2022 Als eine der größten Geschäftseinheiten von OMRON wollen wir das Werk 's-Hertogenbosch weiterentwickeln, um den Bedürfnissen in der EMEA-Region gerecht zu werden.
Licht aus in der Fabrikhalle? Mit Industrie 4.0 noch immer unwahrscheinlich
21. April 2022 Für viele Hersteller scheint die Aussicht auf eine vollautomatische, menschenleere Fabrik, Stichwort „Lights out“, noch Lichtjahre entfernt zu sein. Wann, so fragen sie, kommt die 4. industrielle Revolution zu uns, und was können wir erwarten? In diesem Blog diskutieren wir die Wahrscheinlichkeit einer voll-, beziehungsweise halb-automatisierten Fertigung, was Roboter bereits können und was nicht, und warum der Mensch (meistens) immer noch unersetzlich ist.
Auch traditionelle Unternehmen sind auf Daten angewiesen
18. März 2022 Die richtigen Tools und Technologien ermöglichen eine fortschrittliche, vorausschauende Wartung, sowie die Vermeidung von Engpässen. Finden Sie heraus, wie die Digitalisierung die Lücke zwischen älteren Systemen und der Industrie 4.0 schließt.
So lässt sich die Cobot-Integration beschleunigen
8. Februar 2023 Mit der richtigen Planung und starken Partnern können mittelständische Unternehmen Hürden bei der Automatisierung umschiffen.Kollaborierende Roboter, auch als Cobots bekannt, erfreuen sich großer Beliebtheit, ermöglichen sie es doch, zeit- und ressourcenfressende Aufgabe zu automatisieren und so Mitarbeiter zu entlasten. 2021 wurde der globale Markt für kollaborative Roboter auf rund 1,2 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Verkaufsvolumen von Cobots erreichte im selben Jahr insgesamt 32.300 Einheiten. Vor allem in Zeiten, in denen es Unternehmen zunehmend schwer fällt, geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu binden, sind derartige Technologien vielerorts Gold wert. Apropos Gold, mag sich mancher fragen: Cobots sind doch bestimmt extrem teuer, oder? Wann rechnet sich eine derartige Investition? Automatisierungsexperte OMRON möchte insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen derartige Sorgen nehmen: Smarte und integrierte Robotiklösungen sowie Cobots sind für Unternehmen verschiedenster Segmente und Größen realisierbar und erschwinglich. Wer wissen möchte, wie es um die Investitionsrendite bestellt ist, dem bietet der ROI-Rechner einen schnellen und einfachen Überblick. Robotikexpertise bieten die Spezialisten des Unternehmens und Drittanbieter-Partner.Cobots und automatisierte mobile Roboter (AMR) eignen sich sowohl für KMU als auch Großindustrie. Sie übernehmen Aufgaben wie Transport, Palettierung, das Be- und Entladen von Maschinen, Montage, Lackieren oder Schweißen, lassen sich schnell und flexibel umrüsten und selbst von Nicht-Experten programmieren. Materialnachschub lässt sich durch AMR und Maschinen- und Prozessbeschickung durch eine cobot-basierte Produktion rationalisieren. Um derartige Vorhaben jedoch erfolgreich umzusetzen und die Roboter-Integration zu beschleunigen, sind Knowhow und Partner vonnöten, die sich auskennen. Außerdem müssen die Mitarbeiter von Projektbeginn informiert und involviert werden, um den Wandel gemeinsam anzugehen.Diese Tipps sollten Unternehmen bei der Cobot-Integration beherzigen:
KI in der Industrie: Maschinen werden immer smarter, um keine unnötigen Fragen mehr stellen zu müssen
8. Februar 2023 Vor zehn Jahren war ich stolz, wenn ich sah, wie intelligent die Maschinen in unserer Produktion waren. Wenn ich mich an diese Zeit erinnere und die heutige Vorstellung von „intelligent“ als Maßstab nehme, erscheinen mir die smarten Maschinen von damals jedoch recht eingeschränkt. Warum? Nun, sie taten eigentlich genau das, wofür sie entwickelt worden waren. Doch sobald sie auf etwas Unerwartetes oder Ungewöhnliches stießen, waren sie ratlos und fragten den Bediener: „Was stimmt nicht mit mir?“ Fehlersuche und die Wiederinbetriebnahme erforderten Experten. Hochqualifizierte Bediener. Erfahrene Soft- und Hardware-Ingenieure.Genau hier liegt das Problem, denn diese Spezialisten zu finden, ist in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden – Stichwort Fachkräftemangel. Es gibt nicht mehr ausreichend junge Talente, die ins Berufsleben starten, um die Zahl der Arbeitnehmer, die im Rentenalter sind, auszugleichen. Wenn die Pensionäre ein Unternehmen verlassen, nehmen sie ihr hart erarbeitetes Wissen und ihre jahrelange Erfahrung mit. Das bedeutet für Unternehmen: Jeder ausscheidende Arbeitnehmer geht einher mit einer potenziell weniger produktiven und schlechter qualifizierten Belegschaft.
Gegen Fachkräftemangel und Ineffizienz: Denkanstöße für die Intralogistik
15. November 2022 Manchmal schauen wir zu sehr auf das große Ganze und vergessen dabei die kleineren und doch so wichtigen Abläufe, die eine smarte Produktion auszeichnen. Ein Beispiel ist Intralogistik, also die Material- und Warenflüsse, die sich auf einem Betriebsgelände oder in einer Produktionshalle abspielen. Eine aktuelle BVL-Studie hat diesbezüglich herausgefunden, dass über 80 Prozent der befragten Unternehmen einen vermehrten Einsatz von KI und Automatisierung in der Intralogistik für notwendig erachten, um Herausforderungen wie den Fachkräftemangel oder Wachstumspläne stemmen zu können.Wer als Automotive-Unternehmen Markt- und Kundenanforderungen besser abdecken, die Effizienz steigern und nachhaltiger werden will, muss sich einiges einfallen lassen. Energiekosten, Gaskrise und steigende Inflation erschweren diese Aufgabe zusätzlich. Smart Factory-Konzepte, die innovative Automatisierung, Digitalisierung und smarte Intralogistik-Ansätze verbinden, können wertvolle Schützenhilfe leisten. Einige sprechen in diesem Zusammenhang von Industrie 4.0, andere von der „Factory of the Future“, wieder andere bevorzugen Industrial Internet of Things (IIoT). Doch egal, welchen Begriff Sie favorisieren: Am allerwichtigsten ist es, jetzt aktiv zu werden und auf verlässliche Partner zu setzen. Die Intralogistik ist hierbei ein guter Ansatzpunkt, um schnell Veränderungen anzustoßen. Denn Handeln ist dringend erforderlich: So erklärt in einer Ifo-Umfrage jedes zweite Unternehmen, dass es aufgrund des Fachkräftemangels stark eingeschränkt sei. Moderne Technologien wie mobile Roboter können Abhilfe schaffen.
Künstliche Intelligenz in der Industrie 4.0: Zwischen Hype, Hoffnung und FOMO
22. September 2022 Die Angst, etwas zu verpassen, hat in den vergangenen Jahren bedingt durch immer neue Techniktrends, kulturelle Veränderungen, Social Media und Co. beständig an Fahrt aufgenommen. FOMO (Fear Of Missing Out), also die Sorge, Ereignisse, Errungenschaften oder Neuigkeiten zu verpassen, die das eigene Leben verbessern könnten, findet sich dabei in unterschiedlichsten Lebensbereichen, Branchen und Bevölkerungsgruppen. Wenn wir vor zehn Jahren Anfragen zu KI-basierten Projekten erhalten haben, waren diese hauptsächlich von Hype oder FOMO getrieben. Wenn ich damals fragte, warum sich ein Unternehmen mit KI beschäftigen wollte, lautete die Antwort meistens entweder „weil mein Chef mich darum gebeten hat“, „weil wir eine Menge Daten haben“ oder „weil es ein interessantes Feld zu sein scheint“. Keiner dieser Gründe war besonders stichhaltig und rechtfertigte sicherlich nicht die hohen Investitionen, die KI-Anwendungen zu dieser Zeit erfordert hätten.Diese Haltung ändert sich derzeit, und Hoffnung statt Hype oder FOMO wird zur treibenden Kraft. Kunden fragen nicht länger, ob wir ihnen mit KI helfen können. Sie fragen konkret, ob wir ihnen bei vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance), Qualitätskontrolle oder Prozessoptimierung unter die Arme greifen können. Sie kommen mit einem Problem zu uns und bitten um Unterstützung für individuelle Herausforderungen. Der Einsatz von KI ist dabei nicht länger ein Motiv oder ein Ziel an sich. Stattdessen ist KI zu einem „Enabler“ geworden – eine Technologie, die Verbesserungen und Vereinfachungen ermöglicht.Egal um welche Branche es dabei geht – Lebensmittel- oder Getränkeindustrie, Pharmazie, Elektronik oder Automobilbau: Die Stoßrichtung ist zumeist dieselbe. Unternehmen wünschen die Herstellung qualitativ hochwertiger, fehlerfreier Produkte zu geringeren Kosten, mit weniger Energieverbrauch und Arbeitsaufwand. KI kann dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen.
So können E-Commerce-Unternehmen aktuelle Verpackungs- und Intralogistikherausforderungen gelassen meistern
24. Februar 2022 Robotergestützte Verpackungsabläufe ermöglichen eine schnelle und kosteneffiziente Skalierung, um schwankenden Lieferkettenanforderungen gerecht zu werden.
Fünf Herausforderungen in der High-Mix, Low-Volume (HMLV)-Verpackung
21. Dezember 2021 Das neue Produkt hat gerade das Werk verlassen, und zwar in einer regalfertigen Verpackung und im angegebenen Mischungsverhältnis, um den Kundenwünschen zu entsprechen. Die Verpackung hat jedoch ein anderes Unternehmen übernommen: ein Co-Packer. Co-Packing ist mittlerweile in allen Märkten für schnelldrehende Konsumgüter (FMCG) zu finden, insbesondere aber in den höherpreisigen Produktsegmenten wie Körperpflege oder Süßwaren, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Bereich erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da sich so die Nachfrage der Verbraucher nach mehr Vielfalt noch besser abdecken lässt.
Aus Daten Nutzen schöpfen: Wie Predictive Maintenance Produktivität und Effizienz steigert
17. Dezember 2021 Daten sind der Schlüssel für zukunftsfähige Wartung, sowohl für die schnellere Instandsetzung als auch die Sicherstellung einer kontinuierlichen Produktion, bis zum vitalen Werkzeug für den Unternehmenserfolg. Da die meisten Fertigungssysteme als Teil eines größeren Ökosystems arbeiten, kann schon der Ausfall einer einzelnen Komponente die Produktivität im gesamten Unternehmen beeinträchtigen. Und dies hat wiederum Auswirkungen auf vor- und nachgelagerte Prozesse sowie Produktqualität. Unternehmen sehen sich nicht selten mit Umsatzeinbußen und einer Schädigung ihres Markenrufs konfrontiert.
Fertige Dichtungen in weniger als 10 Sekunden: harmonische Steuerung mit dem Robotics Integrated Controller
24. November 2021 Trelleborg Livorno hat seine Roboterzelle verbessert, in der die Endbearbeitung von PUR-Dichtungen für nachhaltige Windenergie erfolgt. Das Herzstück ist dabei der Robotics Integrated Controller von OMRON. Er integriert und synchronisiert alle Automatisierungskomponenten - einschließlich Robotik, Logik, Motion, Sicherheit und Bedienerschnittstelle.
Von Versiegelung bis Verschluss: Sieben Automatisierungstipps für eine grünere F&C-Branche
29. April 2021 Nachhaltig und trotzdem hygienisch verpackt: So finden Unternehmen einen Ausweg aus dem Kunststoff-Dilemma
Cobot Dashboard: How to visualize data for OEE improvement the smart way
16. März 2021 The factory of the future is not only based on a well-orchestrated interaction of the most diverse machines, robots, sensors, and AI technologies. Entrepreneurs and decision-makers are also increasingly faced with the challenge of reconciling the vast amounts of data collected by the various production lines and making the best possible use of it to support their decisions. Not only does a comprehensive data strategy need to be developed. There are also technologies required that process and present the data in such a way that issues are immediately identified before major problems occur.
Vier Top Tipps für Automatisierungsprojekte im F&B-Bereich
22. Februar 2021 Hersteller müssen heute mehr denn je auf neue Bedürfnisse vonseiten der Verbraucher achten, flexibel und schnell auf Veränderungen reagieren. Diese Herausforderung hat sich durch die Corona-Pandemie weiter verstärkt. Ein zentraler Trend der modernen Lebensmittelindustrie ist es dabei, eine immer geringere, dafür jedoch auf individuelle Kunden abgestimmte Anzahl von Artikeln oder Stock Keeping Units (SKUs) zu produzieren. Wer hier neue Wege beschreitet und auf innovative Technologien setzt, gewinnt nicht nur an Agilität sondern senkt auch Ausschuss, Kontaminationsrisiko, Abfall und Verluste.
Fabrikautomatisierung: Vier Tipps für die Zukunft der Lebensmittel- und Getränkeherstellung
16. Juli 2020 Die Coronavirus-Pandemie hat Unternehmen jeder Art und Größe vor große Herausforderungen gestellt. In der Lebensmittel- und Rohstoffindustrie sehen sich Unternehmen eines deutlichen Rückgangs des Verbrauchs und einer Unterbrechung der Lieferketten gegenübergestellt, während der Verbrauch zu Hause zugenommen hat und der Verbrauch außer Haus fast zum Stillstand kam. Aber wie können Hersteller ihre Geschäftsstrategien und Produktionsprozesse aktuell und langfristig anpassen? Die Pandemie kann eine Chance sein, veraltete Prozesse und Verfahren zu überdenken und sie mit Konzepten wie innovativer Robotik, Sensortechnologie und ganzheitlichen Automatisierungsstrategien zu erweitern.
Wie geht’s weiter in Sachen E-Mobility? Sieben Tipps für Automotive-Unternehmen
8. September 2020 Zu Beginn des Jahres 2020 hätte wohl kaum ein Wirtschaftslenker die riesigen Herausforderungen vorausgesagt, die im Verlauf der nächsten Monate auf Unternehmen hereinbrechen würden. Betroffen ist in besonderem Maße auch die Automobilindustrie, deren Umsatzrückgänge sich durch Corona zusätzlich verstärken. So geht das Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen davon aus, dass deutschen Autobauern und Zuliefern bis 2030 jeder vierte Arbeitsplatz verloren gehen könnte. Gleichzeitig prognostiziert Automobilzulieferer AMZ, dass mit steigendem Anteil von Elektroautos auch viele neue Stellen entstehen könnten.
Zero-defect philosophy helps resolve the world’s future issues
5. Juni 2020 Imagine the city center of a modern metropolis in 2030: a multitude of unmanned, electrically-powered vehicles driving swiftly and silently through the streets. These vehicles sense traffic lights and other road signs and make decisions using artificial intelligence. They avoid people, who unexpectedly cross their path. They detect and avoid dangerous situations before they occur. And they contribute to everyone’s health and safety. But what happens if the associated electrical systems fail? Omron is already addressing this problem today.
Energiekick für die europäische Batteriezellfertigung
1. Mai 2020 Robotik, IT-gestützte Qualitätskontrollen und künstliche Intelligenz unterstützen Unternehmen, der starken Konkurrenz aus Asien die Stirn zu bieten. Handlungsempfehlungen für zukunftsorientierte Fertigungslinien.
Integrated data control, motion control and machine vision for next-generation automotive production line
24. April 2020 The Mexican regional headquarters of a leading manufacturer of premium air brake actuators for global on-highway and specialty markets required a new automated production assembly line. One of the company’s key performance indicators is to deliver a fully assembled product every 30 seconds, and it is with this end goal at the forefront that the team started the process of automating the production line.
ŠKODA AUTO setzt im Werk Vrchlabí Transportroboter von Omron ein
17. März 2020 Der autonome Roboter von Omron trägt dazu bei, die Arbeitssicherheit in Vrchlabí kontinuierlich weiter zu steigern und Arbeitsrisiken zu minimieren. Er erkennt Menschen, die seinen Weg kreuzen, ebenso wie andere Fahrzeuge oder feststehende Hindernisse.
Grün ist Trumpf: Nachhaltig zu mehr Wettbewerbsstärke
5. Februar 2020 Nachhaltigkeit ist schon längst kein Nischenthema mehr, sondern sollte umfassend und strategisch in die Betriebsabläufe integriert werden. Hierzu gehören Kosten-, Energie- und Abfallreduktion ebenso wie innovative Strategien und Lösungen, die grüne Konzepte und Wettbewerbsstärke vorantreiben. Zudem sollten Hersteller stets ressourcenschonend und flexibel agieren, hierbei Sicherheit in den Fokus rücken und in der Lage sein, auf schwankende Nachfrage und zunehmende Anpassungsfähigkeit zu reagieren. Nachhaltigkeit spielt außerdem eine immer wichtigere Rolle, wenn es darum geht, neue Kunden zu akquirieren, zu binden und Märkte zu erschließen.
Wendig und clever: Maßgeschneiderte AIV-Robotik
10. Oktober 2019 Großer deutscher Automobilkonzern optimiert Effizienz und Innovationsführerschaft im Material Handling mithilfe mobiler LD-Roboter von Omron mit Conveyor-Aufsatz von cts.Die Automobilherstellung ist seit jeher eng verbunden mit der Fließbandproduktion. Erst als Henry Ford ab 1913 in seinen Fabriken auf Fließbänder setzte, konnte das Auto seinen weltweiten Siegeszug als Massenprodukt antreten. Auch in den BMW-Werken ist ein Arbeitsalltag ohne Montagebänder nicht vorstellbar. Um Effizienz und Flexibilität zu steigern, Mitarbeiter zu entlasten und Arbeitsabläufe besser zu koppeln, setzt der Konzern auf innovative Transport- und Logistikkonzepte. Hierzu gehören mobile LD-Roboter von Omron, die Material transportieren und mit einem besonders hohen Return on Investment (ROI) überzeugen. Diese Autonomous Intelligent Vehicles (AIVs) sind mit einem vom Systemintegrator cts GmbH entwickelten aktivem und höhenverstllbarem Lastaufnahmemittel, einem Conveyer-Aufsatz, ausgestattet. Das Zusammenspiel von Mitarbeitern und Transportrobotern bei BMW zeigt eindrücklich, wie sich „Factory Harmony“ in der Fabrik der Zukunft realisieren lässt.