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Sustainable Manufacturing

Wie geht’s weiter in Sachen E-Mobility? Sieben Tipps für Automotive-Unternehmen

Veröffentlicht am 2020-09-08 12:16:40 UTC in Sustainable Manufacturing

Zu Beginn des Jahres 2020 hätte wohl kaum ein Wirtschaftslenker die riesigen Herausforderungen vorausgesagt, die im Verlauf der nächsten Monate auf Unternehmen hereinbrechen würden. Betroffen ist in besonderem Maße auch die Automobilindustrie, deren Umsatzrückgänge sich durch Corona zusätzlich verstärken. So geht das Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen davon aus, dass deutschen Autobauern und Zuliefern bis 2030 jeder vierte Arbeitsplatz verloren gehen könnte. Gleichzeitig prognostiziert Automobilzulieferer AMZ, dass mit steigendem Anteil von Elektroautos auch viele neue Stellen entstehen könnten.
Für Hersteller, Zulieferer und Co. bedeutet das: Sie müssen jetzt neue Strategien entwickeln, um ihre Produktion und Abläufe zukunftssicher aufzustellen. Gefragt sind innovative Technologien, Robotik, Sensorik, KI und integrierte Lösungen. Experten der Branche teilen nun ihre Einschätzungen: So lassen sich Produktionsabläufe effizienter und nachhaltiger gestalten, der Wechsel von der traditionellen Autoproduktion zur Elektromobilität meistern.
Robotik, Künstliche Intelligenz, Sensor-, Bild- und Vision-Technologie sollten in der Fabrik der Zukunft stets als holistisches Gesamtgefüge betrachtet und geplant werden. Ein derartiges datengestütztes Vorgehen hilft europäischen Firmen, kosteneffektiver und wettbewerbsstärker zu agieren. Die Batterieherstellung ist diesbezüglich ein gutes Beispiel, denn sie benötigt stark integrierte Systeme und Abläufe. Ein intelligentes Warehouse-System flankiert von mobilen Robotern kann die Prozesseffizienz signifikant steigern, manuellen Aufwand, aber auch Fehler und Abfälle reduzieren.
  1. Beratung auf Augenhöhe: Automotive-Unternehmen müssen sich von reinen Zulieferern zu technologischen und strategischen Partnern entwickeln. Statt lediglich Technologie oder Lösungen zur Verfügung zu stellen, geht es vermehrt um das große Ganze. Dies basiert auf einer proaktiven Herangehensweise, die künftige Produkt-Roadmaps aktiv mitgestaltet und auf einer kundenzentrierten Produktion aufsetzt. 

  2. Eine klare Vision ist die zentrale Grundlage des Erfolgs. Automotive-Unternehmen, Partner und Kunden sollte eine ähnliche Linie verfolgen, was voraussetzt, dass die Kommunikation stimmt. Entscheider und Teams müssen daher hinterfragen: Wie lassen sich Produktionsprozesse anpassen und transformieren, um den immer flexibleren Markt zu adressieren. 

  3. Buzzwords mit Wissen füllen: Management und Mitarbeiter müssen über neue Technologien, ihre Vorteile und Möglichkeiten bestmöglich Bescheid wissen, damit sie diese effizient und vielfältig einsetzen können. Dies setzt Schulungen und Trainings voraus. Zudem muss herausgestellt werden, dass Innovationen und neue Implementierungen mit Schwierigkeiten einhergehen können.

  4. Auf die richtige Mischung von Automation und Artificial Intelligence kommt es an: Künstliche Intelligenz kann einen Zusatzbenefit für Geschäftsentscheidungen bieten, helfen, Fehler zu vermeiden und Einblicke in Produktionsabläufe zu liefern, die zuvor nicht möglich waren.

  5. Auf konkrete Einsatzszenarien und -möglichkeiten achten: Statt Technologien theoretisch und rein faktenbasiert zu evaluieren, sollten sich Automotive-Unternehmen Use Cases ansehen, um Einsatzvorteile besser zu verstehen und bewerten zu können.

  6. Think big, start small: Neue Technologien gehen einher mit zahlreichen Herausforderungen und Hürden. Daher müssen Unternehmen zunächst Hintergrundwissen und Erfahrungen sammeln. Dies gelingt am besten mit kleineren Pilotprojekten, die zu einem späteren Zeitpunkt erweitert und angepasst, also vergrößert werden können.

  7. Die Krise als Chance nutzen: Auch wenn die aktuelle Lage Innovationen teilweise verlangsamt, sollten Unternehmen positive Möglichkeiten wie die Vorteile einer Mensch-Maschine-Kollaboration in den Fokus rücken und nun hinterfragen, an welcher Stelle sie als erstes aktiv werden können.
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  • Henry Claussnitzer

    Henry Claussnitzer