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Keine Produktionszeit wegen unverlässlicher Erkennung mehr verlieren

Industriesensoren, auf die sich Ihre Maschinen verlassen können, selbst in den widrigsten Umgebungen, bei den härtesten Werkstücken und unter konstantem Produktionsdruck.

Video zur Sensorerkennung ansehen
Omron logo

Keine Produktionszeit wegen unverlässlicher Erkennung mehr verlieren

Industriesensoren, auf die sich Ihre Maschinen verlassen können, selbst in den widrigsten Umgebungen, bei den härtesten Werkstücken und unter konstantem Produktionsdruck.

Das haben Sie schon mal erlebt

Ihre Produktionslinie hält an. Schon wieder. Ein Sensor hat eine transparente Flasche nicht erkannt oder einen Fehler grundlos gemeldet. Und das nur, weil sich die Bedingungen in der Umgebung geändert haben. Oder der Sensor gibt einfach den Geist auf, nachdem er sechs Monate Schneidöl ausgesetzt war.
Die Maschine, die Sie konstruiert haben, funktioniert einwandfrei – bis die Sensoren aufgeben. Und wenn nichts erkannt wird, funktioniert auch nichts.
Mit diesen Erfahrungen sind Sie nicht allein. Maschinenbauer stehen ständig vor einer Herausforderung: Wie stellt man die verlässliche Erkennung verschiedenster Materialien, Farben und Oberflächen sicher, wenn sich die Produktionsbedingungen dauernd ändern?
Herkömmliche Sensoren funktionieren unter Idealbedingungen gut. Idealbedingungen gibt es jedoch in echten Werkshallen nicht. Zu den häufigen Herausforderungen gehören Vibrationen, Staub, Kondensat, Feuchte, Temperaturänderungen und wechselnde Beschaffungen der Teile – mal glänzend, mal mattschwarz und Gummi. Und die Sensoren müssen mit all dem umgehen, ohne aus dem Takt zu kommen.
Was passiert, wenn die Erkennung nicht richtig funktioniert? Fehlerkennungen, die die Produktion stoppen. Übersehene Teile, aus denen Qualitätsmängel entstehen. Rückrufe, frustrierte Kunden und schließlich Rufschäden, die Sie sich nicht leisten können.

integrated sensing vertical new en sol

Wir haben verstanden: Es sollte nicht so schwierig sein, etwas zu erkennen

Das hören wir von Maschinenbauern wie Ihnen:
  • Wechselnde Materialien stören die Erkennung: Sensoren, die bei weißer Pappe einwandfrei funktionieren, versagen plötzlich, wenn Verpackungen auf einmal aus silberfarbener Folie bestehen.
  • Sensoren fallen in rauen Umgebungen vor ihrer Zeit aus: Nachdem sie einige Monate Reinigungschemikalien oder Schneidfluiden ausgesetzt sind, korrodieren oder beschlagen selbst Industriesensoren oder sie hören gleich ganz auf zu funktionieren.
  • Die Integration dauert zu lange: Sie nutzen Sensoren von sechs verschiedenen Marken, die jeweils ihr individuelles Einstellverfahren, ihre eigene Software und ihren eigenen Supportkontakt haben. Von der fehlenden Kommunikation zwischen den Sensoren ganz zu schweigen.
  • Die Auswahl ist überwältigend: Hunderte von Sensormodellen, jedes mit kryptischen Datenblättern. Welches meistert die spezifischen Herausforderungen der Erkennung wirklich?
  • Fehlerkennungen sind eine Zeitverschwendung: Sensoren springen bei Reflektionen, Schatten oder Vibrationen an, wodurch Sie gezwungen sind, komplexe Filterlogiken einzuführen oder die Maschinenanordnung selbst einzustellen.
Am Ende läuft es auf das gleiche hinaus: Wegen unzuverlässiger Erkennung laufen Ihre Maschinen nicht so lange, wie Ihre Kunden es erwarten. Und das geht nicht.
 
Wo setzt man also an?

Ein umfassendes Portfolio. Verlässliche Erkennung. Nahtlos integriert.

Wir bei OMRON arbeiten seit Jahrzehnten an Lösungen für genau die Herausforderungen, denen Sie gegenüberstehen. Wir arbeiten mit Maschinenbauern aus dem Automobilsektor, der Lebensmittelindustrie, Verpackung, Logistik und Elektronik zusammen – Branchen, in denen eine präzise Erkennung zentral ist.
 
Unsere Industriesensoren fußen auf drei Grundprinzipien:
 
1. Verlässlich erkennen, selbst wenn sich die Bedingungen ändern
Egal, ob Sie transparente Flaschen, glänzend schwarze Smartphoneteile, gebogene Metallteile oder Kekse erkennen wollen, unsere Sensoren nutzen fortschrittliche optische Systeme und intelligente Kompensation, um verlässliche Erkennung zu gewährleisten. Unsere optischen Sensoren der E3AS-Serie zum Beispiel nutzen die Time-of-Flight-Technologie (TOF) zur Messung von Entfernungen statt der Intensität reflektierten Lichts. Das Ergebnis ist eine beständige Leistung unabhängig von der Farbe, dem Glanz oder der Form eines Werkstücks.
 
2. Bestehen in echten Industrieumgebungen
Wir passen unsere Geräte an die Bedingungen an, denen Ihre Sensoren tatsächlich ausgesetzt sind: Edelstahlgehäuse, die Hochdruck-Wasserstrahlen widerstehen müssen, ölbeständige Komponenten, die ihre Leistung auch in Schneidfluid aufrecht erhalten, und Ablagerungsschutzbeschichtungen, die die Ansammlung von Schmutz verhindern. Unsere Näherungssensoren E2E NEXT zum Beispiel haben die Schutzart IP67G und widerstehen Schneidöl zwei Jahre lang. Damit sind sie speziell für eine der üblichsten Ursachen für unerwarteten Sensorausfall ausgelegt.
 
3. Nahtlose Integration in Ihre Automatisierungsarchitektur
Wenn Sie sich für OMRON entscheiden, kaufen Sie nicht einfach Sensoren. Sie erhalten eine umfassende integrierte Automationsplattform. Unsere Sensoren sind dafür ausgelegt, über die Plattform Sysmac zusammen mit unseren SPS, Motion-Controllern und HMI zu funktionieren – eine Umgebung mit einem Controller, einem Netzwerk, einer Software. Weniger Integrationszeit, weniger Kompatibilitätsprobleme, besserer Support.
 
Lesen Sie im untenstehenden Artikel von unseren Experten mehr über die Vorteile eines integrierten Sensorik Ökosystems.

Echte Maschinenbauer. Echte Ergebnisse.

25 % Produktionssteigerung, 30 % weniger Arbeit

Korteks, einer der größten Produzenten von Polyestergarn in Europa, hat seine Verpackungslinie für texturiertes Garn mit Automatisierung von OMRON vollständig digitalisiert, einschließlich optischer Sensoren, Näherungssensoren und Messsystemen, die über die Plattform Sysmac integriert sind.

„Mit den fortschrittlichen Automatisierungs- und Softwarelösungen von OMRON wurde unsere Produktionslinie vollständig digitalisiert. Dabei konnten wir erhebliche Verbesserungen in Qualität und Produktivität erzielen.“ – İlker Aytaç, Electronics Manager bei Korteks

Die Zahlen sprechen für sich selbst: Verpackung von 110.000 Spulen täglich, 25 % höhere Kapazität und Rendite in nur drei Jahren.

Fallstudie ansehen
8 % Produktivitätssteigerung ohne Investition in neue Maschinen

Als der italienische Lebensmittelhersteller Cleca die Produktion seiner Linie für Fertigbrühe steigern musste, wurden keine neuen Maschinen angeschafft. Stattdessen nahm man den Datendienst (i-BELT) von OMRON mit intelligenten Sensoren in Anspruch, um durch Datenanalyse Engpässe aufzudecken.

Durch die Installation von Sensoren für kontinuierliche Überwachung an sechs Fertigungsstationen und die Analyse von Echtzeitdaten wurden ineffiziente Stellen gefunden, die durch herkömmliche Beobachtung nicht erkannt wurden. Und dann? Eine 8 % höhere Produktivität und über 800.000 Packungen pro Monat – von der Bestandslinie aus.

Cleca-Fallstudie ansehen
  • From data to manufacturing: How OMRON's i-BELT revolutionized efficiency at Cleca

    From data to manufacturing: How OMRON's i-BELT revolutionized efficiency at Cleca

    The Cleca line is the first of its kind in Europe to use i-BELT, the OMRON service that leverages IoT solutions to gather, view and analyze data on site in order to optimize the manufacturing process. This represents a paradigm shift, which, combined with OMRON automation, serves to make projects scalable, replicable and above all consistent. Cleca, the San Martino-based company known for its sweets mix and savory dishes, chose OMRON and its new IoT data analysis service to optimize the efficiency of its ready-made broth line, which was considered insufficient to meet current demand. The upgrade, performed without installing new machinery, has enabled the Mantuan brand to produce over 800,000 cartons from the line per month. Read more about Cleca: Read more about OMRON:

    05:12

Fünf Gründe, warum sich Maschinenbauer für Sensoren von OMRON entscheiden

1. Das größte Portfolio für vollständige Maschinensensorik
 
Von optischen und Näherungssensoren zu Lichtwellenleitern, Abstandsmessung, Farberkennung und Prozessüberwachung decken wir jede Sensorikanforderung in einem umfassenden Portfolio ab. 
2. Bestätigte Zuverlässigkeit in rauen Umgebungen

Unsere Sensoren sind für echte Industrieumgebungen ausgelegt: Edelstahlgehäuse mit Schutzart IP69K, Ablagerungsschutzbeschichtungen, bis zu zwanzigfach längere Lebensdauer im Vergleich zu normalen Sensoren. 
Intelligente Sensorik mit IO-Link
 
Verwandeln Sie Sensoren von simplen Schaltern in leistungsstarke Quellen für vorausschauende Analysen. Behalten Sie Ansammlungen von Schmutz im Blick, bevor sie zu falschen Messwerten führen. Erkennen Sie über Ihr HMI ungenaue Sensoren anhand ihrer genauen Lage. Unsere IO-Link-Sensoren machen ihre Maschinen bereit für die Zukunft mit Industrie 4.0.

Nachtlose Integration mit Sysmac Automation

Sensoren, Leiterplatten, Motion-Controller, HMI und Roboter: Alle vereint in der Plattform Sysmac. Eine Softwareumgebung (Sysmac Studio), ein Netzwerk (EtherCAT), ein Controller für Maschinenautomatisierung. 

Support von Experten in ganz Europa

Lokaler Support in jedem größeren Land in Europa. Ingenieure, die Ihre Branche verstehen. Praktische PoC in unseren Automation Centers, wo Sie an echten Werkstücken prüfen können, bevor Sie sich festlegen. Schulungsprogramme. Wir sind nicht einfach ein Lieferant von Sensoren, wir sind Ihr Partner beim Bau verlässlicher Maschinen.

Jenseits der Erkennung: die Nutzung von Sensordaten zur Produktionsoptimierung

Intelligente, integrierte Sensoren können weit mehr, als nur Objekte erkennen – sie bilden das Datenfundament für die Produktionsoptimierung. Stefan Jensen, CEO of OptiPeople, drückt es so aus:
 
„Führenden Akteure überwachen einige wenige zentrale Datenbereiche mit höchster Präzision. Nicht alles – nur das Wesentliche.“
 
Industriesensoren ermöglichen die Nachverfolgung von fünf entscheidenden Produktionsbereichen:
  • Energieverbrauch: Einzelverbrauchserfassung deckt auf, wo Strom verschwendet wird
  • Effizienzmetriken: Verfolgung der Ist-Betriebszeit und -Zykluszeit statt Sollzeiten
  • Qualitätsdaten: Entdecken Sie Defekte noch auf der Linie, vor dem Versand
  • Wartungssignale: Vorhersage von Fehlern, bevor es zu Ausfällen kommt
  • Reale Produktionskosten: Berechnung der wahren Kosten pro Teil und Auftrag
Lesen Sie den vollständigen Artikel: Fünf Datenbereiche, die Sie nachverfolgen sollten →

Eine Auswahl integrierter Sensorlösungen von OMRON